Foto: Jaytrading / YouTube
Bitcoin (BTC) steht aktuell bei rund 66.400 US-Dollar und bewegt sich damit auf einem ähnlichen Niveau wie zuletzt. Interessant ist: Rein strukturell haben wir noch kein neues „Lower Low“ gesehen. Das zeigt mir, dass ein gewisser bullischer Wille noch vorhanden ist.
Trotzdem bleibe ich vorsichtig. Wenn ich mir anschaue, dass in nur 48 Stunden über zwei Billionen US-Dollar aus dem Aktienmarkt abgeflossen sind, relativiert das die Stabilität von Bitcoin. Im Vergleich dazu hält sich BTC zwar stark, aber ich glaube nicht, dass diese Stabilität dauerhaft bestehen bleibt.
Warum ich weiterhin mit fallenden Kursen rechne
Für mich spricht aktuell vieles dafür, dass wir noch tiefere Kurse sehen werden. Selbst große Player wie Marathon haben massiv Bitcoin verkauft, was zusätzlichen Druck erzeugt. Gleichzeitig wiederholt sich für mich ein bekanntes Muster: zunächst ein scheinbar stabiler, bullischer Aufbau – und dann ein schneller Abverkauf.
Ich gehe daher davon aus, dass Bitcoin die 60.000 US-Dollar erneut unterschreiten wird. Und nicht nur kurz, sondern deutlich. Für mich beginnt die wirklich interessante Zone erst in den mittleren 50.000ern.
Im Extremfall halte ich sogar Bereiche um 44.000 US-Dollar für möglich, auch wenn ich aktuell nicht mit einem Crash auf 30.000 rechne.
Meine Strategie: Geduldig akkumulieren
Ich bleibe meiner Strategie treu: Ich kaufe nicht impulsiv, sondern warte auf klare Signale. Für mich bedeutet das konkret, dass ich erst bei einem bestätigten Lower Low unterhalb der 60.000 US-Dollar aktiv werde.
Dort plane ich, meine Spot-Positionen auszubauen und auch meine Swing-Trades weiter aufzustocken.
Diese Phase sehe ich klar als Akkumulationsphase. Das bedeutet: Jedes weitere Tief nutze ich gezielt zum Nachkaufen. Gleichzeitig passe ich mein Verhalten an die Marktrealität an. Die Zeiten, in denen man blind nach dem nächsten 100x-Altcoin suchen konnte, sind aus meiner Sicht aktuell vorbei.
Fokus auf Qualität statt Hype
Ich konzentriere mich daher aktuell stark auf Bitcoin und teilweise auf Ethereum (ETH). Viele Altcoins sind für mich schlicht zu teuer, gemessen am Risiko. Projekte wie Solana (SOL) oder XRP beobachte ich zwar, aber ich steige erst bei deutlich tieferen Preisen ein.
Parallel dazu schaue ich auch verstärkt auf den Aktienmarkt. Gerade große Tech-Werte bieten aktuell spannende Chancen mit vergleichsweise geringerem Risiko. Das mag weniger spektakulär sein als der nächste „Moonshot“, ist für mich aber die deutlich rationalere Strategie.
Am Ende zählt für mich vor allem eines: Kapital erhalten und gezielt vermehren. In unsicheren Zeiten wie diesen ist es wichtiger denn je, geduldig zu bleiben und nicht jedem kurzfristigen Hype hinterherzulaufen.
Fragst du dich, wo genau ich nachkaufe und wie ich mich auf den nächsten möglichen Drop vorbereite? Dann schau auf meinem YouTube-Kanal vorbei und verpasse kein Update!
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