Foto: @CoinCheckTV Bild YT
Ich beobachte aktuell, wie die globalen Märkte erneut stark unter Druck stehen. Bitcoin (BTC) ist unter die Marke von 66.000 US-Dollar gefallen und befindet sich damit genau in der Zielzone, die ich bereits im letzten Update definiert hatte.
Dieser Rückgang kommt nicht überraschend, sondern ist das Ergebnis mehrerer makroökonomischer Faktoren. Besonders auffällig ist der steigende Druck im Anleihemarkt, der aus meiner Sicht derzeit der wichtigste Indikator ist.
Parallel dazu steigen die Renditen weiter an, während auch der Ölpreis deutlich zulegt. Diese Kombination sorgt dafür, dass sowohl traditionelle Märkte als auch der Kryptomarkt weiter abverkauft werden.
Makrolage und geopolitische Unsicherheiten
Ich sehe die aktuelle Situation stark durch geopolitische Spannungen geprägt. Vor allem die Entwicklungen rund um den Iran-Konflikt und die widersprüchliche Kommunikation aus der US-Politik führen zu Unsicherheit.
Ein spannender Aspekt ist dabei der sogenannte „Painpoint Index“, der zeigt, ab welchem Punkt politischer Druck zu einer Kehrtwende führt. Historisch konnte man erkennen, dass steigende Renditen und fallende Aktienmärkte politische Entscheidungen beeinflussen.
Doch aktuell scheint dieses Muster weniger zuverlässig zu funktionieren, da geopolitische Gegenspieler nicht mehr entsprechend reagieren. Das erhöht die Unsicherheit erheblich und treibt insbesondere den Ölpreis weiter nach oben.
Meine Strategie bei Bitcoin und Trades
Ich verfolge weiterhin eine klare Strategie. Bei Bitcoin orientiere ich mich stark an On-Chain-Daten, insbesondere an der MVRV-Kennzahl für kurzfristige Holder. Bereits bei rund 65.000 US-Dollar habe ich erste Spot-Käufe getätigt.
Sollte der Kurs unter 60.000 US-Dollar fallen, plane ich weitere Käufe mit einem Teil meiner Liquidität. Gleichzeitig bleibe ich im Futures-Markt aktiv, habe jedoch bereits Gewinne realisiert und meine Positionen teilweise angepasst.
Wichtig ist mir dabei ein konsequentes Risikomanagement – ich setze klare Stop-Loss-Marken und reduziere bewusst mein Risiko in dieser volatilen Phase.
Historische Muster und Ausblick
Wenn ich mir historische Daten anschaue, insbesondere nach Ölpreisschocks, erkenne ich ein wiederkehrendes Muster: Märkte bleiben oft mehrere Monate unter Druck, bevor eine nachhaltige Erholung einsetzt.
In vielen Fällen dauert es über ein Jahr, bis sich die Kurse vollständig stabilisieren. Gleichzeitig sehe ich Parallelen zu den 1970er Jahren, einer Phase hoher Inflation und schwacher Aktienmärkte. In solchen Zeiten performen vor allem harte Assets wie Gold und Bitcoin besonders gut.
Genau deshalb bleibe ich langfristig bullish für Bitcoin, auch wenn kurzfristig weitere Rücksetzer möglich sind.
Abschließend bleibt für mich entscheidend, vorsichtig zu agieren. Die aktuelle Lage ist schwer vorhersehbar, und übermäßiges Risiko kann schnell zu Verlusten führen. Ich setze daher auf eine Kombination aus datenbasierter Analyse, gestaffelten Käufen und aktivem Risikomanagement.
Fragst du dich, wie ich mich in dieser unsicheren Marktphase positioniere und welche Chancen sich jetzt ergeben? Dann schau unbedingt auf meinem YouTube-Kanal vorbei und bleib immer auf dem neuesten Stand!
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