Bitcoin steht erneut unter Druck, nachdem es zu neuen Angriffen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran gekommen ist. Die Spannungen im Nahen Osten nehmen damit wieder zu.
Der Kryptomarkt reagiert nervös, während Anleger befürchten, dass der Konflikt weiter eskaliert.
Zusammengefasst
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Die USA führten neue Luftangriffe auf Ziele im Iran durch.
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Der Iran reagierte mit Angriffen auf Ziele unter anderem in Bahrain und Kuwait.
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Bitcoin fiel von etwa 64.000 US-Dollar auf rund 61.000 US-Dollar zurück.
Neue Angriffe zwischen den USA und dem Iran
Die neuen Angriffe folgten auf den Absturz eines US-Militärhubschraubers in der Straße von Hormus. Donald Trump schrieb auf Truth Social, seiner eigenen Social-Media-Plattform, dass der Iran laut dem US-Militär einen Apache-Hubschrauber abgeschossen habe.
Trump erklärte zudem, dass beide Piloten sicher und unverletzt seien. Gleichzeitig betonte er jedoch, dass die Vereinigten Staaten auf den Angriff reagieren müssten.

Anschließend führten die Vereinigten Staaten Luftangriffe auf iranische Militärziele durch. Nach Angaben des US-Militärs handelte es sich dabei unter anderem um Luftverteidigungssysteme, Radaranlagen und Kontrollposten.
Der Iran reagierte mit Angriffen auf Ziele in Bahrain und Kuwait. Zudem erklärte Teheran, eine Luftwaffenbasis in Jordanien angegriffen zu haben, auf der US-Truppen stationiert sind.
Bitcoin fällt auf 61.000 US-Dollar zurück
Bitcoin war Anfang der Woche noch in Richtung 64.000 US-Dollar gestiegen, getragen von Hoffnungen auf eine mögliche Einigung im Zusammenhang mit dem Iran. Diese Ruhe an den Märkten scheint nun wieder verschwunden zu sein.

Nach den neuen Angriffen fiel der Kurs auf etwa 61.000 US-Dollar zurück. Damit gibt Bitcoin einen Teil der zuvor erzielten Gewinne wieder ab.
Die Märkte richten ihren Blick dabei vor allem auf die Straße von Hormus. Durch diese schmale Meerenge wird täglich ein erheblicher Teil der weltweiten Ölexporte transportiert.
Sobald Sorgen über diese wichtige Handelsroute aufkommen, reagieren die Ölpreise häufig sehr schnell. Bereits in der vergangenen Woche waren die Ölpreise infolge neuer Angriffe in der Region gestiegen. Das belastet auch Aktien- und Kryptomärkte, da Anleger in solchen Phasen geopolitischer Unsicherheit häufig weniger Risiken eingehen.






