
Der Bitcoin (BTC)-Kurs steht aktuell bei rund 93.600 US-Dollar. Damit bewegen wir uns direkt auf die wichtige Widerstandszone bei 94.000 USD zu – ein Bereich, an dem wir in den letzten Wochen mehrfach abgelehnt wurden. Doch dieses Mal ist etwas an…

Furkan Yildirim ist Wirtschaftsingenieur (M.Sc.) mit Fokus auf Blockchain-Technologie und ein leidenschaftlicher Experte im Bereich Kryptowährungen. Nach seinem Studium arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Fraunhofer Institut und der TU Dortmund im Projekt „Blockchain Europe“. Privat entdeckte er Bitcoin durch Freunde und begann als Trader, was sein Interesse an dezentralen, zensurresistenten Systemen weiter vertiefte. Heute teilt er sein Wissen über Kryptowährungen auf Social Media, betreibt einen YouTube-Kanal und wird regelmäßig von Medien wie Welt und NTV als Experte eingeladen.
Seine wissenschaftliche Laufbahn prägte Furkan nachhaltig: Durch die Mitarbeit im Projekt „Blockchain Europe“ konnte er tiefgehende Kenntnisse über die Struktur, Funktionsweise und Potenziale von Blockchain-Systemen entwickeln. Parallel dazu vertiefte er seine praktische Erfahrung als Trader, wodurch er ein umfassendes Verständnis für Marktmechanismen und die Zusammenhänge zwischen Bitcoin, Altcoins und makroökonomischen Entwicklungen gewann. Besonders fasziniert ist er von der Idee dezentraler Systeme, die unabhängig von Banken oder zentralen Institutionen funktionieren und den Nutzern ein hohes Maß an Autonomie und Sicherheit bieten.
Furkans Schwerpunkt liegt klar auf Bitcoin, wobei er die Zusammenhänge zwischen Bitcoin, Altcoins und makroökonomischen Entwicklungen analysiert. Altcoins betrachtet er dabei kritisch, erkennt jedoch kurzfristige Hype-Phasen und bezieht diese in seine Marktbeobachtungen mit ein. Neben seiner Forschungstätigkeit verfasst er Fachbeiträge, hält Vorträge – unter anderem beim Business Insider Finance Summit – und hat an einem Buchkapitel zu „Data Science und Blockchain“ mitgewirkt. Mit seiner Arbeit möchte er die komplexen Zusammenhänge zwischen globalen makroökonomischen Faktoren und der Preis- sowie Akzeptanzentwicklung von Bitcoin verständlich machen. Seine Vision ist es, Bitcoin langfristig als wertstabile, unzensierbare Absicherung gegen Geldentwertung zu etablieren und durch Aufklärung und fundierte Analysen zur breiteren Adoption von Bitcoin beizutragen.

Der Bitcoin (BTC)-Kurs steht aktuell bei rund 93.600 US-Dollar. Damit bewegen wir uns direkt auf die wichtige Widerstandszone bei 94.000 USD zu – ein Bereich, an dem wir in den letzten Wochen mehrfach abgelehnt wurden. Doch dieses Mal ist etwas an…

Der Bitcoin (BTC)-Kurs wurde deutlich abverkauft und fiel kurzfristig auf 81.000 US-Dollar, aktuell stehen wir bei rund 82.600 $. Die Stimmung ist angespannt – nicht nur im Kryptomarkt, sondern auch bei traditionellen Assets wie Gold und Silber. I…

In den letzten 24 Stunden ist einiges passiert – Bitcoin ist kurzzeitig unter die psychologisch wichtige Marke von 90.000 US-Dollar gefallen. Damit haben wir exakt meine Zielzone aus dem letzten Video erreicht. Aktuell stehen wir wieder bei rund 9…

Der Bitcoin (BTC)-Kurs ist erneut unter die Marke von 67.000 US-Dollar gefallen. Was auf den ersten Blick wie eine normale Korrektur wirkt, entpuppt sich bei genauerem Blick auf den Order Flow als struktureller Abverkauf. Vor allem das Verhalten a…

Bitcoin (BTC) kratzt aktuell an der Marke von 92.300 US-Dollar – ein neues Hoch, das für viel Aufsehen sorgt. In meinem heutigen Marktupdate möchte ich dir nicht nur zeigen, warum das passiert ist, sondern auch, welche Entwicklungen im Hintergrund gerade laufen.

Bitcoin (BTC) steht aktuell bei rund 87.000 US-Dollar und kommt einfach nicht vom Fleck. Das Spannende daran: Während Bitcoin schwächelt, erreichen Gold und Silber neue Allzeithochs, und auch der S&P 500 bewegt sich in Richtung neuer Rekordstände.

In den letzten Tagen hat sich wieder einiges am Kryptomarkt getan – und wie so oft sorgt Bitcoin (BTC) für ordentlich Gesprächsstoff. Wir haben einen schnellen Anstieg über die 90.000 USD gesehen, doch wie nachhaltig war dieser wirklich?

Ich habe es selbst gesehen: Trotz aller Euphorie rund um die angekündigten Zinssenkungen und die 40 Milliarden US-Dollar schweren Anleihekäufe der US-Notenbank ist Bitcoin (BTC) wieder unter die Marke von 90.000 US-Dollar gefallen. Viele hatten hier den nächsten Sprung nach oben erwartet – doch diese einfache Gleichung („mehr Liquidität = Kursanstieg“) geht derzeit nicht auf.

Der Bitcoin (BTC) -Markt zeigte sich erneut äußerst volatil und sorgte für deutliche Bewegungen im Kursverlauf. Der zunächst stark anmutende Kursanstieg wurde – wie ich es anhand der Orderflow-Daten bereits vermutet hatte – vollständig abverkauft.

In den letzten Tagen hat sich Bitcoin (BTC) beeindruckend erholt. Vom kurzfristigen Rückschlag am Montag konnte sich der Kurs vollständig befreien und notiert aktuell wieder bei rund 92.000 US-Dollar – sogar mit einem neuen lokalen Hoch.

Bitcoin (BTC) steht aktuell bei 93.000 US-Dollar – eine moderate Erholung nach dem vorherigen Abverkauf. In den letzten 24 Stunden ging es rund 8 % nach oben, auch der Gesamtmarkt zeigt sich wieder im grünen Bereich.

Über das vergangene Wochenende konnte sich der Bitcoin (BTC)-Kurs leicht erholen. Vom Tiefpunkt bei rund 80.000 US-Dollar stieg der Kurs um etwa 8 % auf aktuell 87.000 US-Dollar.

Die letzten 24 Stunden waren nichts für schwache Nerven. Bitcoin(BTC) ist kurzzeitig unter die Marke von 90.000 US-Dollar gefallen – ein Punkt, den ich seit Wochen als mögliche Value Zone im Blick hatte.

Der Bitcoin(BTC)-Kurs notiert aktuell bei rund 92.000 US-Dollar. Während viele Marktteilnehmer darüber diskutieren, ob wir eine klassische Korrektur oder den Beginn eines stärkeren Abverkaufs erleben, sehe ich vor allem eines, eine besonders kritische Phase im aktuellen Zyklus.

Donald Trump hat überraschend angekündigt, jedem US-Bürger mehrere Tausend Dollar in Form einer sogenannten „Zolldividende“ zukommen zu lassen. Quasi eine neue Runde Helikoptergeld.

In den letzten Tagen haben wir nicht nur einen weiteren Rücksetzer am traditionellen Markt erlebt, sondern auch neue, teils besorgniserregende Makrodaten erhalten. Besonders der Arbeitsmarkt zeigt Schwächen.