Gino Presti Gino Presti
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Chart warnt vor Beginn einer schlechten Phase für Bitcoin

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Bitcoin Nachri…
Handelslegende warnt: Bitcoin-Kurs könnte auf 50.000 € fallen

Foto: KI-Illustration

Manchmal sagt ein Chart mehr als hundert Kursziele. Der untenstehende Chart wird von Marktanalyst Caleb Franzen als einer der wichtigsten Charts für Bitcoin angesehen. Nicht weil er zeigt, wo der Bitcoin-Kurs morgen steht, aber weil er zeigt, wie Bitcoin im Vergleich zum Rest des Marktes abschneidet.

Wenn Bitcoin in diesem Chart noch weiter abrutscht, dann hat laut Franzen ein Bärenmarkt begonnen.

Der Bitcoin-Zyklus ist vorbei und alte Regeln gelten nicht mehr
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Einer der wichtigsten Bitcoin-Charts

Was zeigt dieser Chart genau? Der Chart zeigt BTC/RSP. Das bedeutet: der Wert von Bitcoin im Vergleich zum equal-weight S&P 500.

Der normale S&P 500 ist ein Index der 500 größten amerikanischen Börsenunternehmen, wobei große Unternehmen wie Apple, Microsoft und Nvidia stärker gewichtet werden als kleinere Unternehmen. Die equal-weight Variante macht das anders: jedes Unternehmen wird gleich stark gewichtet. Damit erhält man ein besseres Bild davon, wie „die durchschnittliche amerikanische Aktie“ abschneidet.

BTC/RSP zeigt also, wie Bitcoin im Vergleich zur durchschnittlichen Aktie an der Wall Street abschneidet. Wenn der Chart steigt, bedeutet das, dass Bitcoin besser abschneidet als Aktien. Fällt der Chart, dann schneiden Aktien relativ besser ab als Bitcoin.

Warum ist das so wichtig?

Anleger schauen nicht nur auf absolute Renditen („steht Bitcoin höher oder niedriger?“), aber vor allem auf relative Rendite: wo bekomme ich aktuell den meisten Wert für mein Risiko?

Historisch gesehen waren große Bullenmärkte bei Bitcoin oft Perioden, in denen Bitcoin strukturell besser abschnitt als Aktien. Das sahen wir beispielsweise 2017 und erneut 2020-2021.

In diesem Sinne fungiert dieser Chart als eine Art Thermometer für das Risiko-Sentiment: trauen sich Anleger, Bitcoin gegenüber traditionellen Aktien zu wählen, oder nicht?

Unruhe unter der Oberfläche: Dienstag spannend für Bitcoin
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Die entscheidende Zone: alte Hochs aus 2021

Auf dem Chart siehst du eine grüne Zone. Das ist der Bereich um die alten Spitzen des Bitcoin-Zyklus von 2021, gemessen im Vergleich zu Aktien.

Im ersten Quartal 2025 geschah etwas Wichtiges: Bitcoin brach über diese Zone aus. Das heißt im technischen Jargon ein Breakout. Anschließend wurde dieser alte Widerstand in Unterstützung umgewandelt, was normalerweise ein positives Signal ist. Danach folgten sogar neue relative Höchststände.

Aber in den letzten Monaten hat sich das Bild verändert.

Warum sieht es jetzt „schwer“ aus?

Seit diesem Durchbruch ist Bitcoin nicht mehr in der Lage gewesen, ein überzeugendes höheres Tief im Vergleich zu Aktien zu bilden. Mit anderen Worten: jede Erholung wird schnell wieder verkauft.

Mehr noch: Bitcoin testet diese wichtige Zone nun schon seit Monaten, ohne deutliche Erholung. Wenn der Kurs heute unter diesem Niveau schließt, wäre das sogar der niedrigste Tagesschluss seit November 2024 in diesem relativen Chart.

Das ist relevant, weil langanhaltender Unterstützungsverlust oft auf eine strukturelle Trendveränderung hinweist.

Was bedeutet das für den Markt?

Wenn diese Zone überzeugend bricht, bestätigt das laut vielen Analysten einen relativen Bärenmarkt für Bitcoin. Das bedeutet nicht unbedingt, dass Bitcoin direkt stark in Dollar fällt, aber wohl dass:

  • Aktien es wahrscheinlich weiterhin besser machen als Bitcoin;
  • Kapital sich in Richtung traditioneller Märkte verschiebt;
  • Bitcoin seine Rolle als aufstrebender Gewinner auf den Risikomärkten verliert.

Für viele institutionelle Anleger ist das ein wichtiges Signal. Sie schauen weniger auf Emotionen und mehr auf relative Performance.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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